Lückentextübung
Die Erfindung des Buchdrucks – Was haben Zeitungen mit Wein zu tun?

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Die schwarze Kunst
Johannes versuchte um das Jahr 1450, Druckplatten aus , Lettern genannt, herzustellen. Er goss sie aus , setzte sie zu Wörtern zusammen und ordnete sie nach Gebrauch in , damit sie für neue Druckplatten wieder zu Wörtern werden konnten. Die Schraubenpresse, mit der ausgepresst wurden, kannte Gutenberg aus seiner Mainzer Heimat. Die aus den Lettern zusammengesetzten Metallseiten wurden mit eingerieben. Gutenberg erkannte auch die Be­deutung des für den Druck, denn bisher waren die Bücher auf geschrieben. Die Hauptfarbe, in der gedruckt wurde, ist bis heute . Daher nennt man das Drucken auch die „Schwarze ”.

Der Buchdruck breitet das Wissen aus
Das Wissen der neuen Zeit konnte durch die des Buchdrucks schnell verbreitet werden. Brauchte der Mönch Hildebert im 12. Jahrhundert noch drei , um eine Bibel in herzustellen, so druckte Johannes Gutenberg mit beweglichen Lettern in der gleichen 180 Bibeln. Bücher über die Ent­deckungsreisen von und über fremde Völker in Amerika konnten jetzt schnell hergestellt werden. Auch religiöse oder politische wurden ge­druckt, die in der Zeit der eine wichtige Rolle spielten. Neue Ideen verbreiteten sich jetzt viel . Vor der Erfindung des Buchdrucks be­saßen nur , die Kirche oder einige reiche Bürger Bücher. Der Druck sie erheblich. Kostete eine mit der Hand geschriebene Bibel nach heutigen noch 16000 Euro, so war eine gedruckte bereits für 1 600 Euro zu haben. Heute wir etwa 10 €.