Die Leistungsbewertung
Die Bewertungskriterien werden den Schülern zu Beginn des Schuljahres in Form einer Belehrung bekannt gegeben.
Das Können (körperliche Fähigkeiten, sportliche Fertigkeiten, Wissen) bildet die Basisnote, wobei Lernverhalten (Lernbereitschaft, Leistungswille, soziale Verhaltensweisen) und Lernfortschritt (Lern- und Leistungsfortschritt, relative Leistung in Bezug auf antropogene Voraussetzungen) die Gesamtnote um einen Skalenwert erhöhen oder absenken können. Die Bewertung liegt letztlich im pädagogischen Ermessensspielraum der einzelnen Kollegen.
Bei der Leistungsermittlung orientieren wir uns an den Richtlinien der genannten zentralen Vorgaben, die jedoch nur als Empfehlungen gelten. Gleichzeitig beachten wir die aktuelle Leistungsfähigkeit der Klassenstufen und die individuelle Leistungsentwicklung jedes einzelnen Schülers. Bei Leistungskontrollen wird den Schülern teilweise eine Wahlmöglichkeit ein- geräumt.
Folgende Stoffeinheiten werden benotet:
- Turnen, Fitness, Gymnastik,
- zwei Sportspiele (jeweils gleiche Wertigkeit),
- Leichtathletik (im 1. Halbjahr eine Note, Ende 2. Halbjahr erfolgt Bildung der Gesamtnote aus allen Teilnoten),
- Schwimmen für Klassen 8 und 10
Und das sind die Bewertungsmaßstäbe:
Alle Stoffgebiete haben die gleiche Wertigkeit.
Selber denken, selber handeln.
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