Berufs- und Studienorientierung an der Kant

Betriebspraktika, Vocatium, Schülerfirmen, Berufswahlpass, Maker Space und Potentialanalyse, das sind nur einige der Themen, mit denen sich heute eine Auswahl von Lehrkräften, die Schulleitung und erfreulicherweise auch zwei Jugendliche der 12. Jahrgangsstufe beschäftigen konnten.
Und endlich gab es dafür mal ausreichend Zeit.
Frau Weiss und Frau Sieber von kobra.net aus Potsdam moderierten die erste von 3 geplanten Veranstaltungen im Rahmen der Schulentwicklungsplanung. Es wurde alles auf den Tisch gepackt, was zum Thema Berufs- und Studienorientierung an der Kant gehört und über Sinn und Effektivität der Maßnahmen diskutiert. Davon gibt es an unserer Schule eine ganze Menge.
Alle Teilnehmer sind sich darin einig, wie wichtig eine gut organisierte und breit aufgestellte Studien- und Berufsorientierung für unsere Schüler:innen ist. Es geht nun darum, Qualitätskriterien festzulegen, das System der Maßnahmen gut zu strukturieren und es personell und finanziell abzusichern.
Es ist der berühmte rote Faden, der sich auch durch dieses Thema zieht. Für die Schülerin der 7.Klasse bis zum Abiturienten im Jahrgang 13 sollen die Angebote deutlicher wahrnehmbar werden und dabei helfen, eine wichtige Frage zu beantworten: Wie geht es nach der Schule weiter?