Red means: run fast! – oder Interkultureller Kompetenzerwerb in Irland

Die 10a machte sich in der Reisewoche auf nach Dublin, um das Leben der Iren in der Republik und auch im Norden kennenzulernen.

Hier das Wichtigste:

Erste Lektion: an roten Ampeln wird nicht gewartet.

Zweite Lektion: Black Pudding ist KEIN Schokoladenpudding – überhaupt nicht.

Dritte Lektion: im Titanic-Museum kann man die Titanic gar nicht sehen!

Die Reise war also ein echter Beitrag zum interkulturelle Lernen und auch sonst ist Irland eine Reise wert 🙂

Hier die Meinungen unserer Schüler:

Dublin war/ist „…total super. …mega schön. …gut und interessant. … on fleek.  …mega cool. … sehr schön und die Reise viel zu kurz.“

Wer nach Dublin fährt sollte “ ... einen irischen Tanzkurs machen (so wie wir). … viel Zeit mitbringen, weil es so viel zu sehen gibt. … genug Geld mitbringen, weil man super shoppen kann und alles auch recht teuer ist. … an einen Adapter für die Steckdose denken. … die kostenlosen guten Museen besuchen. ….morgens joggen gehen und den Sonnenaufgang an der Dublin Bay genießen. …am Abend durch die Stadt spazieren und die Lichter sehen.“

Wer nach Dublin fährt sollte auf keinen Fall „...im Abrahams Hostel duschen oder überhaupt wohnen ;-). … auf keinen Fall an einer roten Ampel warten. … Black Pudding bestellen. …. im O´Sheas essen gehen, ohne ausreichende Salz mitzunehmen. … jeden Tag zu McDonalds gehen. …. im Hostel hocken, sondern die schöne Stadt ansehen.“

Wir hatten eine tolle Woche, entspannte Flüge und einfach eine tolle gemeinsame Zeit – und Irland wird mit großer Sicherheit viele von uns wiedersehen!

Bidh mi gad fhaicinn. Bha e math!

Eure 10a + Wittchow/Hempel

 

Ein Gedanke zu „Red means: run fast! – oder Interkultureller Kompetenzerwerb in Irland

  • 21.10.2018 um 09:19
    Permalink

    Did you feel the craic? ..one, two, three LOOP! ARCH! SPIN!

    Die Fußgängerampeln sind tatsächlich nur Vorschläge… nur die Touris warten ganz brav.

Kommentare sind geschlossen.