Regionalfinale „Spielend Russisch lernen“

Am Dienstag, den 03.09.2019, hat die Kantschule erstmals das Regionalfinale des Bundescups „Spielend Russisch lernen ausgetragen“. Es war die erste der 16 Runden in Deutschland und 10 Mannschaftten aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt standen sich im Wettbewerb gegenüber. Bevor Frau Müller und der Staatssekretär des Bildungsministeriums Dr. Drescher die Teilnehmer begrüßten und das Regionalfinale eröffneten, gab es eine kulturelle Einstimmung. Frau Schwerin begeisterte mit dem Herbstlied des russischen Komponisten Tschaikowski am Klavier. Bevor es dann an die Spieltische ging, berichteten die Bundessiegerinnen des letzten Jahres Lena und Henriette von ihren Erfahrungen im letzten Jahr und der Siegerreise nach Moskau und St. Petersburg im Juli. Obwohl sie im letzeten Jahr erfolgreich das Abitur absolviert haben, nahmen sie sich die Zeit, um ihre alte Schule zu besuchen und die Teilnehmer/innen mit ihrer Präsentation noch stärker zu motivieren.

In diesem Jahr wurden wir von unseren Schulsiegern, Daris und Max (beide 9a), vertreten. Nach einem knappen und spannenden Spiel schieden sie leider nach der ersten Runde aus, obwohl sie sich prima geschlagen haben. Bei einem Spiel gehört neben Können eben auch etwas Glück dazu. Das Regionalfinale haben Ruby Ann Grambauer und Maria Trusch vom Carl Bechstein Gymnasium Erkner gewonnen und fahren im November zum Bundesfinale in den Europa-Park Rust. Bei der Preisverteilung ging aber keiner der Teilnehmer leer aus.

Ein weiteres Highlight des Tages war das Buffet mit russischen Spezialitäten, das der Seminarkurs Eventmanagement von Frau M. Sattler mit viel Liebe und Mühe zubereitet hat. An dieser Stelle sei nochmal ein gr0ßes Lob und herzlicher Dank ausgesprochen.

Das Konzept dieses Wettbewerbs ist einzigartig und bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einen spielerischen Zugang zu dieser als schwer geltenden Sprache zu gewinnen. Seit 2007 begeistert der Wettbewerb Jugendliche und Russisch-Lehrerinnen und -Lehrer gleichermaßenund gehört  zu einem der nachhaltigsten Projekte des Deutsch-Russischen Forums e.V. im bilateralen Austausch. Der Fachbereich Russisch hofft, auch in den kommenden Jahren erfolgreich teilzunehmen.

 

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